Was bewegt einen Unternehmer dazu, sein junges Geschäft im Kern zu verändern, obwohl es gerade als innovativer Beratungsspezialist für die digitale, moderne Produktion durchstartet? Warum steckt ein junges, gesundes Consulting-Unternehmen seine ersten Gewinne in ein Softwareprodukt, obwohl es Pilotprojekte in führenden Werken der größten deutschen Unternehmen für Digitalisierung und Industrie 4.0 erfolgreich abgeschlossen hat?
Die Antwort liegt im wissenschaftlichen Fundament der IPS Engineers und den „Limits of Lean Management“.

Die erfolgreiche Gründung eines Beratungsunternehmens, welches so hochspezialisiert ist wie die IPS Engineers, setzt verschiedene Dinge voraus. Neben dem Willen, eine innovative Firma nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, hat die Expertise im entsprechenden Bereich höchsten Stellenwert. Als Ausgründung des Instituts für Produktionssysteme (IPS) der TU Dortmund im September 2017 entstanden, war es gerade diese Expertise, die die Basis bildete. Geschäftsführer Julian Schallow entschied gemeinsam mit dem Professor des Instituts und heutigem Gesellschafter Prof. Dr. Jochen Deuse, das über ein Jahrzehnt aufgebaute wissenschaftliche Fundament im Bereich „Digitale Fabrik“ über Forschungsprojekte hinaus in die Industrie zu bringen. Der Kern der Forschung ist es dabei, den Industrial Engineer mit modernen Technologien bestmöglich zu unterstützen.

„Der Kern der Forschung im Bereich „Digitale Fabrik“ ist es, den Industrial Engineer mit modernen Technologien bestmöglich zu unterstützen.“

Dabei waren die IPS Engineers von Beginn an nicht im klassischen Beratungsgeschäft tätig. Pilotprojekte, direkt aus der Forschung kommend, das Umsetzen von Kompetenzen aus verschiedenen Forschungsbereichen im Bereich Industrial Data Science sowie Digital Manufacturing in Digitalisierungs-Leitwerken der größten deutschen Unternehmen bildeten die Basis des jungen Unternehmens. Die Kombination des klassischen Beraterwerkzeugs und großer Expertise in aktuellen und zukünftig relevanten Themen bildete das Erfolgsrezept.

Innerhalb dieser Aktivitäten stand besonders der Bereich „Advanced Lean Production“ im Blickpunkt. Dieses Thema hat eine große Strahlkraft für die Zukunft, da die klassischen Lean-Methoden an ihre Grenzen stoßen.
Forschung und aktives Geschäft haben die IPS Engineers an einen Punkt gebracht, an dem die Anwendung der klassischen Lean-Methoden in modernen, variablen Produktionen mit einer hohen Variantenvielfalt mit vertretbarem Aufwand keine optimalen Ergebnisse erzielte. Eine Wertstromanalyse von gestern ist in einem Elektronikwerk von morgen nichts mehr wert.

„Eine Wertstromanalyse von gestern ist in einem Elektronikwerk von morgen nichts mehr wert.“

Die isolierte Analyse einer Produktgruppe ist in kaum einem Unternehmen wirklich zielführend. Der dafür notwendige hohe manuelle Aufwand ist es kaum wert, ausschließlich einen „Schnappschuss“ der dynamischen Prozesse zu erhalten. Diese Erkenntnis brachte die Führung der IPS Engineers an den Punkt, das Geschäft umzustrukturieren. Die Weiterentwicklung von Lean Production im Zuge der Digitalisierung birgt dabei ein großes Potential. So wurde mit der Dynamischen Wertstromanalyse (DWSA/DVSA) ein Produkt entwickelt, das Ihnen in Echtzeit tiefe Einblicke in die Prozesse gewährt, ohne dafür vor Ort sein zu müssen. Dies ermöglicht einen völlig neuen Blick auf die Produktion, der die klassische Wertstromanalyse überflüssig macht. Erfahren Sie mehr* darüber, wie Sie ihre Produktion vollständig transparent einsehen und steuern können.

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